Lady Isabell
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Ich möchte kostenlos einmalig per E-Mail benachrichtigt werden, sobald Lady Isabell wieder erreichbar ist. Meine E-Mail lautet:
Das wichtigste zuerst. Ich werde generell angesprochen mit: Lady Isabell! Du wirst mir ausschließlich mit der Sie Form begegnen… für den Anfang. … lächel… Stell dich nicht als Sklave vor, denn um mein Sklave zu sein, bedarft es einer Ausbildung.
Willkommen sind devote und masochistische Männer, egal, ob Anfänger oder Erfahrende. Wir lernen uns im Chat oder am Telefon kennen und sehen dann, was daraus werden wird. Ich erwarte, dass du mir deine Erfahrungen und Wünsche mitteilst. Es ist sehr wichtig, dass du mir erst mal genügend Informationen gibst. Ich bin dominant und habe sadistische Züge. Sadismus muss nichts mit Schmerz zu tun haben. Um in diesen Genuß zu kommen, solltest du dir Zeit nehmen, denn die schnelle Nummer gibt es im BDSM nicht!
Dein Leid ist meine Freude, dein Gehorsam macht mich stolz!
Erniedrigung und Demütigung macht einen großen Teil meiner Vorlieben aus, weil es so unfassbar viele Facetten hat und auf unterschiedlichste Weise erlebt werden kann. Vorführung, Zofenausbildung, Schwanzmädchen, DWT, Cockballtorture, Keuschhaltung und so weiter.
Wichsanleitung und Kontrolle verbunden mit Abbinden, Wachs Klammern und einige Raffinessen mehr.
Ich habe eine ausgeprägte Vorliebe für Leder. Ich liebe den sanften Duft von durch meine Haut erwärmten Leder. Und dass ich auf geile Overknees stehe, ist nicht zu übersehen.
Wer ist Lady Isabell?
Schon etwas ältere dominante Frau mit ausgeprägtem Faible für Leder Outfits und High Heels. Ich lebe auf einer spanischen Insel und pendle regelmäßig zwischen der Insel und Deutschland hin und her. Beruflich bin ich unabhängig. An dieser Stelle möchte ich ein wenig von meinem Weg zu mir selbst erzählen.
Vor gut 30 Jahren bekam mein Fühlen einen Namen : Sadomasochismus. Fantasien, die ich schon immer hatte, nahmen Formen an. Die Bilder dieser Fantasien waren sich immer sehr ähnlich.
Wie es sich damals für eine Frau gehöret ( das schwache Geschlecht ) kam ich gar nicht auf die Idee, dass diese Fantasien gar nicht auf meinen Körper oder mich bezogen sein könnten. Als ich mir Dominas in den Glanzheftchen so ansah, war mir schon klar, das bin ich ganz sicher nicht. Es sah aufgesetzt und geschauspielert aus. Eine Dienstleistung eben. Zu dem Zeitpunkt kam ich gar nicht auf die Idee, dass es auch private dominante Frauen gibt, die das auch auslebten.
Also empfand ich mich als devot und masochistisch. Ich machte mich auf den Weg, jemanden zu finden. Damals noch über Zeitungsanzeigen, was auch Erfolg versprach. Doch das alleine war es irgendwie nicht. Immer wieder merkte ich, dass irgendwas fehlt. Nur was?
Das Zeitalter des Internets begann und ich fand hier und da Gleichgesinnte zum Austausch. Ich besuchte die ein oder andere Party. Nach einigen gescheiterten Beziehungen traf ich dann IHN. Ich sah ihn auf einer Party mit seiner Sklavin „spielen“. Es war so wunderbar. Er hatte eine unglaubliche Wirkung auf mich und wir lernten uns kennen. Ich wurde seine „Sub“. Er hatte etwas, was ich bis dahin noch bei keinem Anderen empfand. Und so schlug ich den Weg zur Sklavin ein. Ich lernte das Dienen, lernte meinen Körper kennen. Er wurde zum wahren Meister meines Körpers. Ich diente mit einer Disziplin und Konsequenz, dass es schon unheimlich war.
Unsere Beziehungsform glich einer großen Familie. Man nennt dies eine poliamore bzw. polygame Struktur. So kam es auch zu Hierarchien. Der Meister beobachtete es eine Weile und erkannte, dass all meine Konsequenz und meine Disziplin zum Dienen nicht von der angenommenen Devotion gesteuert wurde, sondern von Dominanz. Ich dominierte mich selbst, strebte nach Perfektion.
Welch ein Gefühlschaos in mir. Nach so vielen Jahren nicht zu sein, was ich glaubte, was ich lebte, ja sogar was ich fühlte. Unsere Beziehungsstruktur erlaubte es natürlich, die Seiten zu wechseln. So schob mich der Meister einfach mal auf die andere Seite. Es begann die Zeit des Lernens.
Domina in Ausbildung … lächel. So viel hatte ich schon auf der passiven Seite erlebt und gelernt. Es fiel mir viel leichter, als gedacht, das auf die aktive Seite zu übertragen.
Ich lernte Techniken, die meiner aktiven Lust entsprachen und suchte mir dann einen eigenen Sklaven. Diese Beziehung lies mich völlig neue Gefühlsebenen beschreiten. Es entwickelte sich eine Leidenschaft, die mit dem Erleben als Sklavin nicht vergleichbar ist.
Heute bin ich eine entspannte, in sich ruhende, dominante Frau mit sadistischen Zügen. Ich bin hier um Spaß zu haben. Das passende Gegenstück findet sich nicht so einfach, daher erwarte ich erst mal nichts und schau, was mir hier so über den Weg läuft.