
Es ist ein sonniger Mittwoch -Vormittag. Der leichte Wind, der durch die weit geöffneten Fenster hereinströmt, kühlt das Arbeitszimmer angenehm ab. Die auf den Boden strahlende Sonne lässt allerdings kein Zweifel daran, dass sich ein heißer Sommertag ankündigt. Das hereinfallende Licht durchflutet den Raum. Weder die dunklen Regale an den Wänden, noch die vertikal zur Tür stehende, Schreibtisch gegenüber vom Fenster, an dem du sitzt und arbeitest, könnten diesen Eindruck trügen.
Ich habe nach längerer Zeit wieder mal ein paar Tage Urlaub am Stück und du machst Homeoffice, um in Ruhe noch ein Projekt abschließen zu können, ohne dass deine Kollegen dich immer wieder unterbrechen. Ich lehne im Türrahmen mit einer Tasse Tee in der Hand. Du starrst bereits seit heute Morgen auf die immer gleichen Listen und auch der Kaffee scheint dir nicht wirklich den Start in den Tag vereinfacht zu haben. Auch wenn du etwas geschafft wirkst, siehst du immer noch gut aus in deinen kurzen Shorts und dem blauen Hemd.
Du scheinst meinen Blick bemerkt zu haben, denn du drehst dich in deinem Schreibtischstuhl ein Stück in meine Richtung, legst deinen Kopf leicht schief und fragst mich, was los ist. Dein Ton hat nichts Bissiges oder Genervtes an sich, es ist einfach nur eine ehrliche Frage. Ich stelle meine Tasse auf den kleinen Tisch im Flur und gehe zu dir. Einige Schritte später stehe ich hinter deinem Stuhl und beginne, deinen Nacken zu kraulen. Ich frage dich, was ich für dich tun kann, damit du dich etwas entspannen kannst.
Du schaust zu mir herauf. Anschließend sagst du mit deinem frechen Lächeln zu mir, dass du da schon etwas wüsstest. Da bemerke ich erst, dass du deinen Armband trägst, unser Zeichen. Während ich zum Fenster gehe, mache ich dir deutlich, dass ich mir sicher bin, für etwas Ablenkung sorgen zu können.
Du drehst dich in deinem Stuhl und siehst mir dabei zu, wie ich die Fenster schließe und die Jalousien herunterlasse. Durch die Lamellen kommen immer noch einige Strahlen hindurch und tauchen das Zimmer in ein fahles Licht. Es erweckt fast den Eindruck, als wären wir in einem anderen Raum. Als hätte die bloße Idee, etwas Unfug zu treiben uns an einen anderen Ort gebracht, an dem wir freier sind. Weit weg vom Alltag und dem damit einhergehenden Stress.
Du schließt den Laptop und der letzte Rest von unnatürlichem Licht verschwindet. Übrig bleiben nur noch wir beide und der Wunsch, einander näher sein zu wollen, auf eine Weise die die wenigsten verstehen. Erwartungsvoll siehst du mich an und in deinem Blick ist deutlich die Frage zu lesen. Was hast du jetzt mit mir vor?
Ich werde dir diese Frage schon sehr bald beantworten, denn ich habe vor einigen Tagen die Truhe in das Arbeitszimmer gebracht, um einige Spielzeuge zu inspizieren und zu pflegen. Dieser Umstand kommt mir nun zugute, da ich alles vor Ort habe, was ich brauche, um dich auf andere Gedanken zu bringen.
Du machst Anstalten, dich zu bewegen, was ich mit einem scharfen Blick und dem knappen Kommando „Sitz!“, beantworte. Ich muss mich dir nicht nähern, um zu wissen, dass du beim Klang meiner Stimme sofort eine Gänsehaut bekommst. Es ist genau die Art von Dominanz, die deine Erregung nur weiter entfacht.
Aus einer Ecke des Raumes hole ich die große Kiste mit unseren Sachen und stelle sie auf den Teppich in der Mitte des Zimmers. Du sitzt immer noch, wie ich es dir befohlen habe, auf deinem Schreibtischstuhl und schaust auf die geschlossene Kiste. Du bist sichtlich überrascht. Offenbar hast du nicht damit gerechnet, dass ich in diesem Zimmer über so viele Möglichkeiten verfüge.
Ich öffne die hölzerne Truhe, auf der Innenseite des Deckels hängen viele verschiedene Rohrstecke und andere Schlaginstrumente. Ich entscheide mich jedoch für einen anderen Start und nehme zuallererst ein Seilbündel, dann gehe ich auf dich zu, beuge mich ein Stück nach vorn und küsse dich auf den Mund. Es ist ein langer und intensiver Kuss. Meine Hand berührt deine Wange und ich streichle sie sanft mit meinem Daumen.
Als sich unsere Lippen wieder voneinander entfernen, sehen wir uns tief in die Augen. Ich richte mich wieder auf und nehme deine Hand. Gehe um den Stuhl herum und knie mich hinter deinen Rücken. Das Seil lege ich auf dem Boden und löse mit zwei Fingern die Schlaufe, die das Bündel zusammenhält, während ich deine Hand sanft gegen die Rückenlehne drücke. Anschließend greife ich die Seilmitte immer noch zwischen den Fingern, nach deiner zweiten Hand und lege beide hinter die Stuhllehne zusammen, um sie aneinander zu binden.
Als mein Seil deine Handgelenke umschließt, sind immer noch knapp sechs Meter übrig. Ich stehe wieder auf und löse die feste Schrauber der Lehne, so dass ich dich dazu zwingen kann dich zurücklehnen zu müssen. Nun kann ich dich in die von mir gewünschte Position bringen. Ich lasse dich so weit zurücklehnen, wie es der Stuhl zulässt und stelle die Schraube wieder fest.
Als nächstes nehme ich mir das Seil, das noch lose von deiner Handgelenksfessel herabhängt und winkele deine Beine etwas mehr nach hinten an, um deine Knöchel unter dem Stuhl miteinander zu verbinden. Ich stehe auf und gehe einen Schritt zurück. Da sitzt du nun, wobei liegen wohl das bessere Wort wäre.
Denn durch die bis zum Anschlag nach hinten gezogene Lehne präsentierst du dich mir jetzt in einer, für mich, sehr vorteilhaften Position. Durch die nach hinten gebundenen Hände, liegen deine Brust und auch dein Bauch schutzlos vor mir. Lediglich das Hemd und deine Shorts können mich noch daran hindern, mit dir zu tun, was auch immer mir in den Sinn kommt. Aber um dieses kleine Problem will ich mich als nächstes kümmern.
Geschickt öffne ich den obersten Knopf des Hemdes, während ich beginne, dich hinter dem Ort zu küssen. Mit jedem weiteren Knopf wandert mein Mund etwas, erst deinen Hals herunter, wobei ich anfange, dich etwas zu beißen, bis zu deiner entblößten Brust. Anhand deiner Gänsehaut kann ich erahnen, wie erregt du bist und auch deine steifenden Nippel klare Anhaltspunkte.
Ich fange an, mit meinen Fingerspitzen an ihnen entlang zu fahren und vorsichtig etwas Druck auf sie auszuüben. Ich kann deutlich hören, wie du ausatmest und dann leise stöhnst. Etwas Gedanken verloren sage ich zu dir, dass deine empfindlichen Nippel wirklich ein Segen sind, wenn auch nicht für dich. Was soll ich jetzt bloß mit dir machen?
Du beginnst dich, im Stuhl zu winnen. Völlig zwecklos. Das Seil hält dich genau da, wo ich dich haben will und noch viel wichtiger, wie ich dich haben will. Ich gehe zwei Schritte zurück, um noch einmal den Anblick zu genießen, wie du dich mir völlig wehrlos darbietest.
Natürlich stellt sich mir in Wahrheit nicht die Frage, was ich jetzt mit dir machen soll. Ich habe eine ganz genaue Vorstellung und alles da, was ich brauche, um diese umzusetzen. Ich greife in die Truhe. Vor ein paar Tagen hatte ich einige Kerzen so mit einer Paketschnur zusammengebunden, dass immer drei ein Bündel bilden. Ein solches halte ich nun in der Hand.
Beim Blick auf die präparierten Kerzen wirst du sichtlich nervös. Kein Wunder. Wir lieben heißes Wachs auf deiner Haut. Du vielleicht sogar mehr als ich. Aber mit dieser Menge haben wir es bisher noch nicht getan. Bevor wir allerdings mit den Kerzen anfangen können, muss ich noch für etwas mehr Spielfläche Sorgen.
Ich stelle die Kerzen auf den Tisch und knie mich vor dich. Mit deinen Knien beginnend küsse ich deine Beine, wobei meine Hände langsam deine Schenkel hinaufwandern, bis sie an deine Shorts ankommen. Langsam ziehe ich dir das dünne Stück Baumwolle aus, allerdings nur so weit wie es mir das Seil ermöglicht.
Beim Herunterziehen der Shorts bemerke ich sofort deine Erregung. Du bist auf jeden Fall bereit für mich. Wieder vor dir stehend greife ich nach den Kerzen und beginne sie anzuziehen. Die drei Flammen erzeugen natürlich mehr Hitze als eine einzige, und so fressen sie sich deutlich schneller als gewöhnlich durch das immer weicher werdende Wachs.
Bald hat sich ein kleiner See zwischen den einzelnen Kerzen gebildet, der schnell anwächst. Ich trete einen Schritt näher an dich heran und halte die Kerzen provokativ eine Hand breit über deine Brust. Du sollst sehen, wie sich die ersten Tropfen über deine kleinen Nippel ergießen.
Ich neige meine Hand langsam und das flüssige Wachs bahnt sich seinen Weg. Erst über den Rand der Kerzen, dann läuft es den Schaft herunter und in einem ganzen Schwall über deine Nippel. Als das heiße Wachs auf deine Haut trifft, beißt du die Zähne fest zusammen und presst deine Augen zu.
Du atmest schnell und kräftig durch deine Nase aus und wieder ein, um den Schmerz erträglicher zu machen. Währenddessen läuft die heiße Flüssigkeit weiter auf deinem Körper hinunter. Ich schwenke die Kerzen immer wieder von einer Brust zu anderen und variiere die Höhe, bis deine Nippel vollständig bedeckt sind.
Du eröffnest wieder die Augen und je eine Träne läuft links und rechts deine Wange herunter. Ich richte die Kerze wieder ein Stück auf. Du siehst mich an, lächelst und meinst, dass du nicht darauf vorbereitet warst. Ich erwidere das Lächeln und zwinkere dir zu, anschließend meine ich zu dir, dass genau das der Sinn und Zweck der Sache war.
Mit diesen Worten kralle ich meine Hand und meine scharfen Nägel in deine rechte Brust, und unter meinem Griff windest du dich stöhnend auf dem Stuhl. Das gerade getrocknete Wachs bricht in Stücke und rieselt an dir herunter. Meine Hand wischt darüber und befreit deine Brust von jeglichem Wachs.
Ich sage zu dir, dass wir dann ja weitermachen können und ich etwas ungeschickt war. Scheinbar habe ich meine ganze Arbeit ruiniert. Also müssen wir von vorn beginnen. Jetzt weiß ich, dass dir nicht zu viel ist. Also kann ich weitergehen.
Ich verkürze die Entfernung von den Kerzen zu deiner Haut, sodass das Wachs noch heißer heruntertroffen kann. Bei jedem neuen Guss, zuckst unkontrolliert zusammen und hast doch keine Möglichkeit, dich zu schützen. Deine Atmung ist unruhig und immer wieder stöhnst du leise auf, während du dich unter Schmerzen windest.
Das Wachs hat jetzt deine Brust komplett bedeckt und auch dein Bauch ist nicht verschont geblieben. Ich hebe die Kerzen wieder an, damit sich Wachs in ihrer Mitte sammeln kann. Dann trete ich links von dir an dich heran, in der rechten Hand die Kerzen.
Wir wissen beide, dass noch eine Stelle übrig ist, die ich gnädigerweise noch verschont habe. Ich frage dich, ob du bereit bist, du siehst mich an und meinst zurückhaltend, dass du bereit bist und ich deine Herrin bin, die alles mit dir machen darf.
Ich gebe dir einen engen Kuss, dabei beiße ich dir verspielt in die Unterlippe. Unsere Münder öffnen, und unsere Zungen berühren sich. Wir massieren einander mit ihnen, und gerade, als deine Lust am höchsten ist, gieße ich mit meiner Rechten kompletten See aus geschmolzenem Wachs, der sich in der Zwischenzeit angesammelt hat über deinen Schwanz.
Deine Hände umfassen die Armlehnen, so fest, dass deiner Haut ganz weiß wird. Deine Schmerzensschreie, werden unseren Kuss ersticken. Der Klang ist nur dumpf, im kleinen Büro zu hören. Unsere Lippen entfernen sich wieder voneinander und ich stelle die Kerzen auf den Tisch, ohne meinen Blick von deinem Gesicht abzuwenden und wische dir anschließend die Tränen von den Wangen.
Ich lobe dich und sage dir, dass ich stolz auf dich bin. Anschließend beuge ich mich vor und gebe dir einen Kurs auf die Stirn. Leise kann ich hören, wie du dich bei mir bedankst.
